Online Gitarre lernen

Für’s Gitarrelernen kann ich euch die App Yousician empfehlen. Sie kann kostenfrei ca. 10 – 15 Minuten täglich genutzt werden – will man mehr, ist sie kostenpflichtig.

Mit der App lernt man zwei Dinge: Melodien nach Tabs spielen (also keine Notenkenntnisse erforderlich, aber man bekommt halt auch kein Notenlesen gelernt) und Gitarrengriffe.

Die App ist nett gemacht und hat was von Gamifcation – das Üben wird also ein wenig zum Computerspiel. Zum Daddeln zu Hause auf der Couch auf jeden Fall spaßig – und ein wenig verbessert habe ich mich auch schon damit.

Die andere Webseite, die richtig Spaß macht, ist http://www.justinguitar.com. Hier gibt es einen ebenfalls kostenfreien Einsteigerkurs. Hat man den gemeistert, geht es mit unterschiedlichsten Kursen weiter. Justin kann man ebenfalls unterstützten: durch Online-Spenden oder aber durch den Kauf seiner Gitarrenbücher und -videos.

Sprachen lernen mit Apps

Sprachen lernen mit Apps ist eine dolle Sache. Meine Tipps dazu beziehen sich auf iPhone oder iPad Apps, bei Android kann ich so richtig nicht mitreden. Könnte ihr ja aber in die Kommentare schreiben.

Heute neu entdeckt habe ich Memrise. Wunderbar gamifizierte App, um Sprache anhand von Videoclips von Muttersprachlern zu erlernen. Gestartet bin ich mit Spanisch. Da ich das schon ein bisschen Vorkenntnisse habe, war der erste Level schnell bewältigt. Der  nächste Selbstversuch wird Chinesisch sein, was die App auch anbietet. Ich berichte…

Die wahrscheinlich schon bekannten Player sind Babbel, Duolingo und busuu.

Virtuelles Bücherregal

Die oder ich. So einfach ist es. Leider. Jahre fleißigen Bücherkaufs machen sich dann doch irgendwann gnadenlos bemerkbar. Insbesondere dann, wenn das Wegwerfen, Verkaufen oder Verschenken von Büchern eher in die „NoGo“-Ecke gehören. Lösung: Bücher leihen. Vor Ort in der Bibliothek oder in meiner mittlerweile ebenfalls geliebten Online-Bücherei, der Onleihe. Wer sie nicht kennt – unbedingt anmelden, ausprobieren! 

Das Folgeproblem lässt jedoch nicht lange auf sich warten: während ich in meinen Bücherregalen schnell nochmal nachschauen kann wie Buch oder Autor heißen, ist dies bei Geliehenem nicht ganz so trivial. Genau hier setzen Webseite und App Goodreads an. Auf virtuellen Bücherregalen kann ich nicht nur ablegen, was ich bereits gelesen habe, sondern auch die vielen guten Lesetipps von Freunden mir eintragen. Ganz im Stile der Sozialen Medien können sich Benutzerkonten auch „befreunden“, so dass ich auch über diesem Weg noch Leseideen von befreundeten Nutzern bekomme. Die Zeit der Fresszettel mit Buchtiteln hat ein Ende…