Virtuelles Bücherregal

Die oder ich. So einfach ist es. Leider. Jahre fleißigen Bücherkaufs machen sich dann doch irgendwann gnadenlos bemerkbar. Insbesondere dann, wenn das Wegwerfen, Verkaufen oder Verschenken von Büchern eher in die „NoGo“-Ecke gehören. Lösung: Bücher leihen. Vor Ort in der Bibliothek oder in meiner mittlerweile ebenfalls geliebten Online-Bücherei, der Onleihe. Wer sie nicht kennt – unbedingt anmelden, ausprobieren! 

Das Folgeproblem lässt jedoch nicht lange auf sich warten: während ich in meinen Bücherregalen schnell nochmal nachschauen kann wie Buch oder Autor heißen, ist dies bei Geliehenem nicht ganz so trivial. Genau hier setzen Webseite und App Goodreads an. Auf virtuellen Bücherregalen kann ich nicht nur ablegen, was ich bereits gelesen habe, sondern auch die vielen guten Lesetipps von Freunden mir eintragen. Ganz im Stile der Sozialen Medien können sich Benutzerkonten auch „befreunden“, so dass ich auch über diesem Weg noch Leseideen von befreundeten Nutzern bekomme. Die Zeit der Fresszettel mit Buchtiteln hat ein Ende…